Anhaftungen von Geistwesen

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Mehr als einmal half ich Menschen mit starken Depressionen. Ich befreite sie nicht nur, sondern half dadurch auch den Besetzern bzw. erdgebundenen Seelen, die somit aufsteigen konnten. Nur in seltenen Fällen war Hilfe nicht möglich, z. B. durch zähe karmische Verstrickungen oder durch eine übergroße Macht der Gewohnheit, wo der Besetzte die Befreiung nicht zuließ.

Die Fähigkeit, mit Geistwesen zu kommunizieren, kann man erlernen. Zugang zu jenen Welten wie auch die notwendige Feinfühligkeit erlangt man durch den Theta Zustand und die richtige Methode.

Es gibt Fälle, in denen der Besetzer nicht aus der eigenen Familie kommt, sondern sich aufgrund karmischer Verstrickungen oder aber „rein zufälliger“ Begebenheiten an uns haftet, z. B. wenn wir uns auf einem Friedhof aufhalten oder in einem Krankenhaus, wo ja viele Menschen vor oder nach einer OP sterben.

Nicht alle Besetzungen sind fatal. Viele Fremdseelen ersuchen lediglich Hilfe bei einem Lebenden. Hat z. B. ein Verstorbener zu Lebzeiten eine wichtige Aufgabe nicht lösen oder eine bedeutende Botschaft nicht hinterlassen können, wird er/sie sich an jemand haften, der hierfür geeignet erscheint, eine ähnliche Neigung, Ansicht und Schwingung hat. Bringt der Auserwählte dank seiner Fähigkeiten die Arbeit zu Ende, lässt das Geistwesen ab und kann in Frieden in höhere Ebenen aufsteigen.  Wendet sich das Geistwesen nicht von alleine ab, benötigt es Hilfe!

Diese Geistwesen sind ungeratene Geister, die ihr Fenster zum Schöpfer verpasst haben. Diese Geister sind in einer Warteschleife von Raum und Zeit, zwischen der Dritten und Vierten Ebene gefangen.

Wenn alles gut geht finden sie den Weg nach Hause zum Schöpfer, ins Licht.

Unser Leben ist in einem unsichtbaren Raster angesiedelt, dem Raster des Universums. Dies basiert auf den Naturgesetzen wie etwa der Erdumdrehung und der Schwerkraft. Es ist also real, dass selbst die NASA auf ein „Fenster“ wartet, ehe sie ein Raumschiff losschickt, damit es auch genau an dem geplanten Ziel landet.

Es gibt in diesem Rastersystem Öffnungen, die direkt zum Schöpfer führen – das sind die Todesportale. Wieder einmal wird uns hier der freie Wille der menschlichen Seele klar. Ein Todesportal wird zum „Fenster“, wenn die Seele zum Schöpfer gehen soll. Ein solches Fenster bleibt 9 Tage nach dem Tod eines Menschen geöffnet. Wenn man dieses Lichtfenster versäumt, schließt sich das Rastersystem wieder, und man wird von der magnetischen Anziehungskraft der Erde eingefangen. Dann müssen die Seelen als Geister auf der Erde weiterwandeln. Inzwischen nutzen diese verlorenen Seelen, auf der Suche nach dem Licht Gottes, unsere Strahlung als Lichtsignale, die sie auf den Weg zurück zu Gott führen sollen. Daher fühlen sich Ungeratene vielleicht von Dir angezogen. Manchmal klammern sie sich geradezu an einen und nutzen die Energie, was Schwierigkeiten verursachen kann.

Eine Person, die über längere Zeit ein Geistwesen mit sich herumgetragen hat, kann möglicherweise eine physische Krankheit entwickeln, da das Geistwesen Energie entzogen hat.

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