Aura- und Chakralehre

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Der Lichtkörper, unsere Aura

Wir alle besitzen eine individuelle Aura, die unseren physischen Körper durchdringt und umgibt. Die Aura können wir auch als Energie Körper oder Lichtkörper bezeichnen. Der größte Teil unserer Aura ist feinstofflich und gehört, wie auch unser materieller Körper, der materiellen Ebene an. Die Aura unterscheidet sich von Mensch zu Mensch durch Inhalte, Farben, Form und Struktur. Das Aussehen jeder Aura wird durch die Seelen Struktur eines Menschen bestimmt. Jede Aura besteht aus verschiedenen Schichten. Die Aura Schicht des Menschen beinhaltet sieben Hauptchakren und weitere Nebenchakren, zum Beispiel an den Händen und Füßen. Die Aura existiert auf den feinstofflichen Bereichen und entzieht sich daher meistens unseren Blicken. Menschen, die sehr bewusst, klar und sich im feinstofflichen Bereich aufhalten, sowie Tiere und kleine Kinder, haben Zugang zu den unterschiedlichen Auraschichten. Es ist im Prinzip nicht so schwer, die Aura zu sehen. Jeder trägt diese Fähigkeit in sich und kann sich mit der feinstofflichen Ebene verbinden und hat somit auch Zugang zu der Aura. Die Schichten unserer Aura sind vielfältig. Diese Schichten werden auch Körper genannt, von denen es insgesamt fünf verschiedene gibt:

  • Ätherkörper
  • Emotionalkörper
  • Mentalkörper
  • Astralkörper
  • spiritueller Körper

Die Aura unterteilt sich in unterschiedliche Schichten, welche einander wiederum durchdringen. So durchdringt die erste Auraschicht den Körper und wird von allen höheren Auraschichten ebenfalls durchdrungen. Die zweite Auraschicht durchdringt die erste Schicht und diese wird von den höheren Schichten durchdrungen. Dies lässt sich auf jede einzelne Auraschicht übertragen. Dies bedeutet, dass jede Auraschicht eine weitere Ausdehnung und höhere Schwingungsfrequenz als die vorherige hat und von einer feinstofflichen Beschaffenheit ist. Die einzelnen Schichten werden nach Dichte, Form, Farbe und Funktion unterschieden. Manche Menschen können die Auraschichten wahrnehmen. Die Fähigkeit, die Aura und ihre Schichten wahrzunehmen, hängt davon ab, wie feinstofflich wir wahrnehmen können und wie bewusst wir sind. Je feiner und bewusster wir sind, desto höher sind die Schichten, die wir wahrnehmen können.

Der Ätherkörper

Der ätherische Körper hat die gleiche Struktur wie der physische Körper und gibt Form und Halt. Ohne dieses ätherische Kraftfeld kann der physische Körper nicht existieren. Bei Menschen, denen ein Körperglied entfernt wurde, ist dies noch im ätherischen Körper vorhanden. Der Phantomschmerz resultiert somit aus dem fehlenden grob materiellen Gegenstück zum ätherischen Körper. Eine Pflanze, die sich noch im Wachstum Stadium befindet, hat in ihrem ätherischen Bereich schon die Muster für den physischen Körper gebildet. Der sichtbare Körper der Pflanze wächst in die unsichtbare Struktur, Demeter Körper, hinein. Aus dieser Begebenheit lässt sich auch der Phantomschmerz erklären. Der ätherische Körper durchdringt, wie alle anderen Schichten den physischen Körper und dem sich ca. 1 bis 5 cm über diesen hinaus seine Farbe ist blau oder grau. Die Farbe ist abhängig vom Gemütszustand der jeweiligen Person.

Der Emotionalkörper

Diese Körperschicht ist der nächst feinere Körper. Dieser repräsentiert und spiegelt all unsere Gefühle wieder. Erstreckt sich drei bis 8 cm über unseren physischen Körper hinaus. Der Emotionalkörper ist, wie es sein Name schon sagt, Träger unserer Gefühle, unserer Emotionen und unserer Charaktereigenschaften. In unserem Emotionalkörper zeigt sich jedes Gefühl und jede Gemütsbewegung. Unsere Gefühle werden über unseren Emotionalkörper in unserer Aura getragen, wo sie sich direkt in Farben und Formen widerspiegeln. Die emotionale Komponente unserer Aura ist ständig in Bewegung und es entsteht hierbei ein nicht zu beschreibendes, ständig wechselndes Spiel von Farben, die in allen Variationen innerhalb des emotional Körpers schimmern. Es zeigt sich dort neben dunklen Wolken Gebilden, welche aus den Gefühlen der Angst, Wut, Bedrückung und so weiter entstehen, auch wundervoll kläre, fast transparent schillernde Farben der Freude, Liebe und Hingabe. Da der Emotionalkörper schon ein Teil unserer „Seele“ ist, existiert seine Struktur über die verschiedenen Inkarnationen hinweg weiter. Bei jeder Wiederverkörperung unserer Seele bringt diese auch alle unerlösten emotionalen Strukturen mit, die wiederum einen Teil unseres Weges hin zur Erkenntnis sind. So bestimmen Strukturen des Emotionalkörpers überleben hinweg unsere Umstände.

Der Mentalkörper

Dieser Körper steht mit unseren gedanklichen Prozessen in Beziehung. Der Mentalkörper ist Träger unserer Gedanken und Ideen. Aber auch Träger der rationalen und intuitiven Erkenntnisse, die uns zuteilwerden. Wir klarer und lebendiger wir in unseren Gedanken sind, je tiefer wir uns auf unsere geistige Erkenntnis einlassen und diese ausleben, desto klarer und intensiver strahlt unser Mentalkörper. Der Mentalkörper ist sehr stark strukturiert. Wenn das Gefühl und der Verstand miteinander harmonieren, laufen die Energie des emotionalen Körpers an diesen Strukturen entlang. All unsere Gedanken und Ideen sind in seiner Struktur enthalten. Er hat eine Ausdehnung von ca. 8 bis 20 Zentimeter über den physischen Körper. All unsere Gedanken und Ideen sind in seiner Struktur enthalten. Auch der Mentalkörper strahlt Farben aus. Die Gedanken bestimmen unsere Gefühle. So wie wir denken und fühlen, empfinden wir auch. Die Gedankenstruktur in unserem Körper stellt sich in jeder Farbe da und zwar analog zu unserem emotionalen Körper. Je emotionaler ein Gedanke ist (zum Beispiel Freude), desto mehr Kraft gewinnt er je stärker dieser Gedanke wird, umso mehr strebt er danach, dass er sich im Leben manifestiert. Genauer gesagt: glauben wir fest an etwas, so werden alle Kräfte gebündelt, die jene Situation oder Zustand, die wir uns ersehnen oder die wir befürchten, in das Leben ziehen. Hier finden wir die Macht unserer Gedanken, im Positiven und Negativen wieder.

Der Astralkörper

Auf der nächsten Ebene befindet sich der Astralkörper. Dieser Körper besitzt von allen uns umgebenden Körpern, die höchste energetische Schwingung. Hierüber kommunizieren wir mit der Licht Ebene, der geistigen Welt, unserem Höheren Selbst und unserer Seele. Die Energie zeigt sich auf dieser Ebene in Regenbogenfarben. Der Astralkörper zeigt auch die Beziehung zu anderen Menschen. Wer sein Bewusstsein auf dieser Ebene anheben kann, Sieht energetische Verbindungen und auch Interaktionen zwischen einzelnen Personen. Jeder von uns kann und hat auch sicherlich schon diese Verbindung gespürt. Auf der Ebene des Astralkörpers können sie jedoch auch gesehen werden. Auf der Astralebene sind die Einstellungen und die Gefühle anderer Personen zu erkennen und zu sehen. Dies erklärt auch, warum wir manche Menschen auf Anhieb sympathisch finden und andere Personen und überhaupt nicht liegen. Oft liegt der Grund darin, dass die unbekannte Person ein Verhalten zeigt, welches ein Teil unserer eigenen Schatten ist. Dieser Schatten Inhalt wird dann auf den anderen projiziert. Versuchen wir uns von dieser Projektion freizumachen, so ist die energetische Verbindung zu dieser Person neutral. Falls nicht, so äußert sich unser Verhalten in der Regel durch Ablehnung in einer aggressiven energetischen Verbindung. Hier besteht die Aufgabe nicht zu projizieren, sondern bei sich zu bleiben und zu schauen, was die Ablehnung mit einem selbst zu tun hat. Ohne Projektionen bleiben unsere Verbindungen farblich klar, strahlen und sind lichtvoll. Auf der astralen Ebene treffen sich auch die materiellen und die immateriellen Werte. Hier besteht eine Art Transformationspunkt. Er ist eine Brücke zwischen der materiellen und immateriellen Welt. Alle Energien und Informationen von den unteren Ebenen bzw. Schichten müssen den astralen Bereich passieren, um in die immaterielle Welt zu gelangen. Für den umgekehrten Fall gilt das auch. Damit gewinnt die Astralebene an fundamentaler Bedeutung. Eine klare Kommunikation mit dem höheren Selbst und der Lichtebene ist nur möglich, wenn auf der astralen Ebene die Projektionen zurückgenommen werden.

Der spirituelle Körper (Kausalkörper)

Der spirituelle Körper wird auch als Speicher bezeichnet. Das gesamte Potenzial, welches wir uns in vergangenen Leben erarbeitet haben, ist in diesem Körper enthalten. Der spirituelle Körper befindet sich auf der nächsthöheren Ebene. Er verbindet uns direkt mit dem Leben der Umwelt, der Natur und der göttlichen Schöpfung und wirkt auch, wie die Ozonschicht, um unsere Erde, als Schutzschild gegen Strahlen, Krankheit und schwarze Magie. Der mentale Aspekt der Geistebene erstreckt sich etwa 75 bis 105 cm nach außen. Wenn wir unser Bewusstsein auf diese Ebene heben, wissen wir, dass wir eins mit dem Schöpfer sind. Den Umriss der sieben Schichten bildet die Eiform der ganzen Aura. Sie umschließt und schützt alles, was in ihr enthalten ist. Die Ausdehnung des spirituellen Körpers beträgt zwischen einem Meter und bei reifen und bewussten Menschen bis hin zu mehreren Kilometern. Es dehnt sich dabei ei- bis kugelförmig um uns herum aus. Je höher, die eine spirituelle Entwicklung ist, desto weniger filtert er aus den Informationen des Seins und der Umwelt heraus. Mit ihm treten wir in die spirituelle unbewusste Kommunikation mit Allem was ist. Der spirituelle Körper ist die stärkste Auraschicht. Sie kann mit einer stehenden Lichtwelle von sehr komplexer Form verglichen werden, die mit einer sehr hohen Frequenz schwingt. Der äußere Rand dieser Schale ist sehr fest und reguliert den Energiefluss von der gesamten Aura in den umgebenden Raum. Die Schale verhindert, dass Energie verloren geht und das ungesunde Energien von außen eindringen. Der spirituelle Körper unterteilt sich in drei Ebenen.

Dies sind:

  • der ätherische
  • der emotionale
  • und der mentale Aspekt auf der im materiellen Ebene.

Auf den materiellen Ebenen finden wir diese Bereiche auch. Sie werden über die Astralebene gespiegelt. Wir sehen hier ebenfalls die Transformationsfunktion der Astralebene. Sie ist der Schnittpunkt von innen und außen bzw. von immateriellen und materiellen. Die Astralebene spiegelt in der stofflichen Ebene, die immateriellen Aspekte der Seele.

Die Chakren sind Energiewirbel

Diese Energie Wirbel haben die Aufgabe, Energien von außen aufzunehmen und dem menschlichen Energiesystem zuzuführen. Bei Menschen zieht sich eine Energielinie entlang der Wirbelsäule. Sie verteilt die von den Chakren ausgeführte Energie im Organismus. Entlang der Wirbelsäule sind die Chakren miteinander verbunden. Jedes Chakra versorgt einen bestimmten Bereich des Körpers mit Energie. Über Kanäle werden diese Verbindungslinien hergestellt. Je nach Entwicklungs- und Bewusstheitszustand sind diese Kanäle unterschiedlich ausgebildet.

Von der Beschaffenheit dieser Kanäle hängt es ab, wie viel Lebensenergie in unseren Körper fließen kann. Je mehr Energie in uns fließt, umso wohler und lebendiger fühlen wir uns. Diese Kanäle können jedoch durch traumatische Ereignisse oder andere Situationen blockiert werden. Die Folge ist, dass bestimmte Bereiche unseres Energiesystems an einer Unterversorgung leiden. Wenn ein Chakra nicht einwandfrei arbeitet, weil es sich nicht richtig dreht, da es verstopft ist, kommt es zu Störungen im natürlichen Energiefluss. Diese Störungen äußern sich als ein Problem, unangenehmes Gefühl, psychische Störungen bis hin zu Erkrankungen. Diese Situation macht uns darauf aufmerksam, dass wir mit einem bestimmten Lebensbereich nicht im Fluss sind und es mit einer Blockade oder einem Problem zu tun hat.

Jedes Chakra steht für einen bestimmten Lebensbereich. Jedes der sieben Hauptchakren steht für einen bestimmten Lebensbereich. Nur wenn alle Chakren einwandfrei und gut arbeiten, fühlen wir uns fit, gesund und wohl. Hierbei ist es wichtig, dass die Chakren in einem harmonischen Schwingungsverhältnis zueinanderstehen. Das beinhaltet eine gleich weite Öffnung aller Chakren. Ist dies nicht der Fall, können Unter- bzw. Überfunktionen auftreten, die wir als unangenehm und störend empfinden. Die Aura und die Chakren spiegeln unseren bewussten und unbewussten Zustand wieder. Das Gute daran ist, dass wir von zwei Seiten auf unserer Aura und unsere Chakren positive Veränderungen wahrnehmen können. So können wir über unser bewusstes Verhalten und auch über entsprechende Energiearbeit auf den Zustand unserer Aura und Chakren Einfluss nehmen. Unsere Aura spiegelt immer unseren Seelenzustand wieder. So, wie wir fühlen, denken und handeln, so sieht auch unsere Aura aus. Da der Mensch ständig lernt, verändert sich stetig sein Muster, seine Gedanken und somit auch seine Aura. Erweitern wir unser Bewusstsein und verändern wir unsere Gedanken, so wirkt sich das auch auf unsere Aura aus.

Da die Aura unser Selbst widerspiegelt und ein Energiekörper ist, strahlt sie Energie aus und zieht Energie an oder stößt sie ab. Dies bedeutet, dass wir genau die Situationen oder Menschen in unserem Leben anziehen, welche unsere Ausstrahlung entsprechen. Die Menschen und Situationen, die wir energetisch anziehen, sind das Produkt unserer Gedanken und unserer bisherigen Glaubenssätze. Wir schaffen uns sozusagen unsere eigene Welt. Denn auch hier gilt das Gesetz der Anziehung: Gleiches zieht Gleiches an. Wir haben jedoch die Möglichkeit jederzeit unsere Strukturen mit Energie und Chakraarbeit, sowie mit einer inneren Arbeit am selbst zu verändern.

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