Bevor ich andere heile, muss ich selber heilen!

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Das Böse ist ein großes Wort. Aber indem man es ausspricht, entfernt man sich von seinem Ursprung. Es ist, als würde man sich selbst oder alles Gute in sich von der Natur des Bösen lossagen, in dem Glauben, dadurch könne man geheilt und geschützt werden.

In Wirklichkeit ist es umgekehrt.

Wenn sie sich von der Quelle des Leids distanzieren, wenn sie es als das Gegenteil dessen betrachten, was sie sein wollen, dann bringen sie sich um die Chance, es zu ändern. Denn es lebt weiter in ihnen fort, als Teil von ihnen, der ihre Entscheidungen beeinflusst. Aber weil sie sich weigern, das zu erkennen, verharren sie in naiver Ignoranz und werden weiterhin leiden.

Die Quelle von Unglück und Krankheit nennen wir Trauma.

Und wir glauben, dass wir alle lebendige Verkörperungen des Traumatas in uns tragen. In unserer Tradition nennen wir sie Blockaden/Blockierungen. Wenn etwas sie verletzt und sie das nicht voll und ganz als Teil ihrer persönlichen Geschichte akzeptieren, entsteht eine Lücke in ihrer Erinnerung. Eine Lücke, die, wenn die Verletzung schlimm genug ist oder häufig wiederholt wird von einer Blockade behaftet wird. Es spielt keine Rolle, wie Sie es nennen möchten.

Was wichtig ist, ist der Prozess. Der interne psychische Prozess, der sich häufig über Generationen durch die Vererbung von Traumatamustern fortsetzt, die vielleicht vor sehr lange Zeit bei einem ihrer Vorfahren durch eine unerträgliche Verletzung entstanden sind.

Menschliche Gene sind wesentlich flexibler, als wir glauben. Sie nehmen wahr in demselben Maße, wie sie agieren. Wenn Sie eine Verletzung erst einmal in den Genen niedergeschlagen hat, agieren diese anders und verzehren die Erinnerung. Dadurch bleibt sie unvollständig. Es entsteht eine Lücke in der Erinnerung, und di Blockade des Traumas nistet sich ein, unbemerkt von unserem Bewusstsein. Es gibt drei Gründe, warum es für jeden lebenswichtig ist, den Kampf gegen die Blockaden des Traumas zu gewinnen.

Erstens, weil der Sieg über diese Heilung bedeutet, er besiegt das Unglück und heilt Krankheiten. Krankheiten sind das Mittel, mit dessen Hilfe der Organismus versucht, das Trauma auf eigene Faust zu bekämpfen.

Zweitens glauben wir unter Berufung auf unsere Tradition, dass alles, was wir tun, mit den Generationen vor uns zusammenhängt und sich auf die Generationen nach uns auswirkt.

Drittens ist der Tod wichtig. Das ist ein Thema, über das die meisten nicht gerne reden. Wissen Sie, warum? Weil es eine Angst auslöst, die wir alle empfinden. Es heißt, das sei die Angst vor dem Unbekannten. Ich sage, es ist die Angst vor dem bekannten, das von unserem Bewusstsein aber nicht als real anerkannt wird. Im Laufe unseres Lebens nisten sich die Traumata, die wir erleben, in uns als schmerzhafte Knoten ein, die von den Blockaden noch fester gezurrt werden. Wenn wir diese Knoten im Laufe unseres Lebens nicht lösen, wird das nach unserem psychischen Tod geschehen. Und es spielt keine Rolle, ob man an ein Leben nach dem Tod glaubt oder nicht. Es gibt viele Berichte über Licht und Glücks Empfindungen, aber das ist erst ein Anfang. Über das, was danach kommt, existieren auch Berichte, aber die sind längst nicht so bekannt. Als nächstes kommen wütende, böse Erinnerungen. Sie kommen, um einem das vor Augen zu halten, was wir in Leben falsch gemacht haben und dieser Prozess ist sehr schmerzvoll und leidvoll. Sie werden sie quälen, bis sie die Knoten in ihren Erinnerungen aufgelöst haben und sich befreit haben. Auch hier spielt es keine Rolle, ob Sie an ein Leben nach dem Tod glauben oder nicht. Ich spreche von dem subjektiven psychischen Prozess, der die Erinnerung neu strukturiert.

Wie bereits gesagt, nicht geheilte traumatische Erfahrungen, die ein Eigenleben entwickeln notieren zu „Dämonen“, von Generation zu Generation. Wenn sie nicht geheilt werden, wachsen sie, verbinden sich miteinander, beschleunigen und verstärken einander und entwickeln sich zu kollektiven Wesen.

Ich spüre die Energie. Ich sehe wie sie fließt, wo sie langsamer wird, wo Hindernisse sind, wo sie sich im Kreis dreht und Knoten in der Dynamik eines Lebens produziert, Knoten, die einen schließlich in den Stillstand des Energieflusses bringen.

Wenn wir uns diesen Knoten unterwerfen, verraten wir unsere Energie und geben Sie auf. Wenn wir uns weigern, den schmerzhaften Klos in uns zu erforschen, wird er sich verfestigen und uns um unsere wirkliche Gabe bringen, die Gabe zu heilen. Wir werden nicht mehr in der Lage sein, Menschen zu heilen, wenn wir uns verweigern, uns selbst zu heilen.

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Wir alle tragen dieses Licht in uns selbst, tief verborgen und behütet in unserer Mitte. Immer wenn wir mit Begeisterung bei einer Sache sind, wenn unsere Augen glänzen vor Glück, wenn wir staunen wie kleine Kinder, immer dann, wenn wir in der Liebe sind, dann strahlt dieses innere Licht ganz hell! Dann sind wir unmittelbar verbunden mit dem Göttlichen, im Einklang mit unserer Seele, im direkten Kontakt mit unserem höheren Selbst.

Heilung auf höchster Ebene

Die Heilung auf der höchsten Ebene ist eine natürliche, schnell wirksame und sehr effektive energetische Heilmethode, die die Theta-Frequenz der Gehirnwellen nutzt, um physische und psychische Heilung zu unterstützen. Man bekommt danach das Gefühl von Vollkommenheit.

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