Das Gesetz der Anziehung

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Destruktive Verhaltensmuster und Selbstzerstörung

Je mehr Energie auf der Erde ansteigt, desto mehr destruktive Kraft wird benötigt, um den alten Energiepegel wieder herstellen zu können.

Das bedeutet, die destruktiven Verhaltensmuster werden immer stärker und die Form der Selbstzerstörung nimmt zu.

Destruktivität beschreibt die zerstörerische Eigenschaft von Dingen oder Sachlagen bzw. die zerstörerische Geisteshaltung oder Handlungsweise von Menschen.

Die hohe Energie wird in diesem Fall also dazu benutzt, um negative Verhaltensweisen, Süchte sowie Selbstzerstörungsprogramme zu verstärken. Eines der Ziele die meiner Beiträge ist es daher, die Menschen, die noch nicht bewusst ihren spirituellen Weg gehen, zu wecken und in ihrem Lichtprozess zu unterstützen.

Jeder Lichtarbeiter kann lernen, diese hohen Energien konstruktiv für sich und andere zu nutzen, sodass er gezielt mit ihnen arbeiten kann.

Man kann lernen, mit höheren Frequenzen zu arbeiten und sie zu einem höheren Bewusstsein zu transformieren. Wenn du mit Energien arbeiten möchtest, ist es wichtig, dass du über deine eigenen Energien ganz genau Bescheid weist. Du solltest dein Energiepotenzial kennen, und dir darüber bewusst sein, wann du Energien abgibst und wann bzw. welche Energien du aufnimmst. Dies bedeutet auch, dass du weißt, wem du Energien bewusst gibst, wer dir unbewusst Energie abzieht und wem du Energie nimmst.

Hier ist es wichtig sich mit dem Gesetzt der Anziehung zu beschäftigen. Gedanken sind pure Energie! Jeder, der mit Licht arbeiten möchte, hat sich mit dem Gesetz der Anziehung oder auch der „Saat und Ernte“ vertraut zu machen. Wir denken, was wir denken, alles ist subjektiv. Alles was wir denken, hängt von unseren Glaubensmustern ab. Wir haben die Macht und die Freiheit der Gedanken. Alles, was wir tun und denken kommt zu uns zurück! Wen wir denken „das Leben ist mühsam und schwer“, wird unser Leben mühsam und schwer sein. Wenn wir denken „unser Leben ist voller Wunder und schön“, werden wir Wunder erleben und unser Leben als schön empfinden. Alles, was wir denken, ist möglich. Die Gedanken sind frei, wir können alles denken. Dadurch ist auch alles möglich, sogar das Unmögliche. Gedanken sind Energie, welche wir erzeugen. Denken wir mal an die Hummel! Die Hummel kann eigentlich nicht fliegen. Aber sie weiß das nicht und fliegt einfach.

Was auch immer wir denken, wie wir handeln, es kommt zu uns zurück. Wir tragen somit für jeden Gedanken auch die volle Verantwortung. Durch unser Denken beeinflussen wir also das „Lebens-Echo“, nämlich genau das, was auf uns zukommt. Wünschen wir anderen „Gutes“ oder „Schlechtes“, kommt es im gleichen Masse auf uns zurück! Durch unsere Gedanken verfügen wir über ein enormes Machtpotenzial. Macht, die im positiven Sinne für die eigene Lebensgestaltung angewandt werden kann. Das Schöne an diesem wunderbaren Lebensgesetz ist, dass jeder sein eigenes Gestaltungsrecht für sein Leben hat!

Achte daher künftig darauf, was du denkst. Überprüfe mehrmals am Tage deine Gedanken und frage dich:

  • Stimmen meine Ziele mit dem überein, was ich erleben möchte?
  • Fördern meine Gedanken meine Ziele und Wünsche?
  • Sind meine Gedanken aufbauend und motivierend?
  • Wie wirken sich meine Gedanken auf mein Grundgefühl aus?

Achte darauf, dass du nur noch DAS denkst, was du auch realisiert haben möchtest. Lösche alle anderen Gedanken aus.

Jeder schlechte Gedanke in Bezug auf andere Menschen, schwächt deine eigene Energie und die des anderen.

Denkst du über andere negativ, bindest du sie an dich. Alles, was im Negativen und natürlich auch im Positiven erschaffen wurde, fällt immer auf den Verursacher zurück. Es handelt sich hierbei um das kosmische Gesetz der Anziehung. Jeder erntet das, was er ausgesät hat. Auch das Positive kommt zurück zu dir, jedoch findet im Positiven keine Bindung an andere Menschen statt. Allerdings ist bei allen positiven Gedanken auch zu überprüfen, ob sich hinter den guten Gedanken eine Erwartungshaltung verbirgt. Ist dieser Fall, dann stammen die guten Gedanken nicht aus dem Herzen sondern aus dem Ego und es findet weiterhin eine Bindung statt.

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