Das Recht glücklich zu sein

Eingetragen bei: Beiträge | 0

Es ist unser universelles Recht, glücklich zu sein!

Jeder Mensch hat das universelle Recht, alles zu erhalten was er benötigt, um glücklich zu sein und was ihn mit Lebensfreude erfüllt. Dabei ist es egal, on es sich um einen Partner, die Berufung, Wohlstand oder Reichtum, Erfolg, eine bessere Gesundheit. mehr Selbstwert, Liebe, um materielle oder andere Dinge handelt. Wir alle haben das Recht, aus dem Vollen zu schöpfen und das Leben zu einem Hochgenuss zu machen.

Nach dem universellen Gesetz können wir alles, was unserem höheren Wohl dient, sofort haben. Es ist im Hier und Jetzt sofort erreichbar, sofern wir daran glauben und es uns vorstellen können!

Wenn sich unsere Ziele nicht verwirklichen lassen oder unsere Herzenswünsche nicht in Erfüllung gehen, dann stimmt etwas Entscheidendes nicht in unserem Leben! Und dennoch gibt es nur sehr wenige Menschen, die in allen Lebensbereichen glücklich sind und auf allen Ebenen ihre Ziele realisieren können. Gerade die Ziele oder Wünsche, die uns besonders am Herzen liegen, bleiben häufig auf der Strecke.

Es begegnen uns immer wieder Widerstände oder Blockaden, unabhängig davon wie viele Affirmationen angewendet wurden, oder wie lange wir uns schon mit dem Thema beschäftigt haben. In einigen Bereichen sieht es manchmal so aus, als wenn wir nur auf der Stelle treten und dies, obwohl wir bereits schon so viel gemacht haben. Je mehr die Veränderung angestrebt wird, desto stärker scheinen die Widerstände zu sein.

 

Woran liegt das?

Die Antwort ist ganz einfach, es liegt an unseren unterbewussten Programmen.

Unser Unterbewusstsein arbeitet nach dem Freude- und Schmerzprinzip.

Dies sind die beiden Hauptmotivationen, mit denen das Unterbewusstsein arbeitet. Dem Unterbewusstsein geht es tatsächlich nur um diese zwei Dinge. Es möchte uns Freude geben und uns vor dem Schmerz schützen. Alles in unserem Leben dreht sich daher um diese zwei Dinge. Es handelt sich um einen natürlichen Schutz, der wichtig ist, damit wir überleben.

 

Wie wir unser Unterbewusstsein auf unsere Seite ziehen können!

Wenn wir alte Glaubensmuster dauerhaft verändern möchten, können wir unser Unterbewusstsein beeinflussen, indem wir die Triebfedern unseres Unterbewusstseins mit einbeziehen.

Arbeitet unser Unterbewusstsein überwiegend mit dem Freudeprinzip, dann nutzt es die Motivation und sofern es das Schmerzprinzip einsetzt, nutzt es die Demotivation. Das bedeutet, wenn wir uns motivieren und etwas verändern möchten, haben wir bereits ab Beginn auch Freude dabei zu empfinden. Wenn wir eine alte Gewohnheit aufgeben möchten und im Prinzip dabei Trauer, Bedauern oder vielleicht sogar Schmerz empfinden, wird das Unterbewusstsein automatisch den Schutz wählen und uns vor dem Neuen „schützen“, weil es befürchtet, dass wir Schmerzen dadurch erleiden. Das Unterbewusstsein wählt immer das Aktuelle. Das heißt, wenn wir an unser Ziel denken, haben wir darauf zu achten, dass wir gleichzeitig auch Freude und Glück empfinden. Es wäre sogar am besten, bereits in dem Ziel zu leben und sich wie ein Schneekönig darüber zu freuen, dass wir etwas Neues erleben. Bezieht sich dagegen die Freude mehr auf die Zukunft, wird das Unterbewusstsein die künftige Freude nicht registrieren. Es wählt dann das, was wir gerade aktuell empfinden. Sofern dies Ängste, negative Gefühle, Mangel, Verzicht, Schmerz usw. sind, wird das Unterbewusstsein mit entsprechenden Schutzprogrammen aufwarten, um das Neue zu boykottieren.

 

Jedes Ziel und auch jede Veränderung sind daher mit Freude, Lust, Spaß, Neugierde zu verbinden.

Teilen:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.