Das Sakralchakra

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Das zweite Chakra entspricht dem Element Wasser – dem Element, das mit dem Schöpferischen, Lebenserzeugendem in engem Zusammenhang steht. Das Sakralchakra ist der Ursprung und Quell der schöpferischen Kräfte des Menschen. Er sorgt für die Fortpflanzung in körperlicher und geistiger Hinsicht, steht also mit Sexualität und Kreativität in Verbindung.

Die Lebendigkeit des fließenden Wassers repräsentiert die reinigende Kraft dieses Chakras. Über das Sakralchakra können wir Kontakt zu unseren weiblichen Energien und Verbindung zur Weisheit des Unterbewusstseins aufnehmen.

Das Sakralchakra ist sowohl das Zentrum der menschlichen Sexualität als auch der weiblichen Energie. Es repräsentiert vor allem Aspekte wie Sexualität, Kreativität und schöpferische Lebensenergie sowie Sinnlichkeit und Lebensfreude. Durch dieses Chakra nehmen wir Kontakt auf zu unserer ursprünglichen Lebenslust. Fließt diese Energie in diesem Chakra ungehindert, dann fällt es uns leicht, das Leben mit allen Sinnen zu genießen.

Die Hauptthemen des Sakralchakra-Typus hängen mit dem Thema Schöpfung zusammen.

Menschen mit einem starken Sakralchakra sind voller Vitalität und Lebensfreude.

Der Sakralchakra-Typus hat viele Stärken, durch die er sein Potenzial schöpfen kann. Seine besonderen Begabungen führen dazu, dass er ständig auf der Suche nach neuen Wegen ist, dass er im Fluss bleibt und nicht in unproduktivem Stillstand verharrt.

Kinder im Alter von 8 bis 14 Jahren sind nun in der zweiten großen Phase des Zykluses. Nach dem Wurzelchakra kommt nun das Sakralchakra. Kinder entdecken die Sinnlichkeit. Die Liebe und das Miteinander und die darauf aufbauende Kommunikation. Die Sinne des Kindes sind nun sehr aktiv. Es erfährt durch fühlen, hören, sehen und riechen sehr aktiv die Welt.

Der Alltag eines Kindes ist nun leider durch Vorgaben, wie stillsitzen und lernen (Schule) geprägt. Der Versand wird trainiert, aber die Sinne kommen oft zu kurz. Können sich unsere sinnlichen Energien nicht frei entfalten, hemmen wir die Entwicklung der höheren Chakren. Wurden wir als Kind nicht von unseren Eltern oder anderen Bezugspersonen angehalten, die Welt mit allen Sinnen zu erkunden, können sich hier Blockaden bilden oder das Sakralchakra ist schwach entwickelt.

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