Das Wurzelchakra

Eingetragen bei: Beiträge | 0

Das Wurzelchakra ist das erste Chakra und verbindet den Menschen mit der Erde. Dieses Chakra ist die Quelle unseres Lebenswillens, aus ihm entspringt die ursprüngliche Lebenskraft. Es ist gewissermaßen das Bindeglied zwischen dem Menschen als geistiges, körperliches und spirituelles Wesen und der Natur. Das Wurzelchakra sorgt für die materiellen Grundlagen unseres Seins, sichert damit das Überleben und spendet die nötige Kraft, um in der materiellen Welt zu überleben.

Für den Wurzelchakra -Menschen ist das Hauptthema „Überleben und Sicherheit schaffen“. Materielle Sicherheit steht für ihn im Vordergrund; sein Bedürfnis nach Stabilität und materieller Sicherheit lassen ihn sich nicht in weltfremden Träumen verlieren. Der Wurzelchakra-Typus ist sehr erd- und naturverbunden – er ist ein Teil der Natur, in der er lebt. Nicht dass ihm das immer bewusst wäre: Er bedarf keiner Worte und Theorien, er lebt einfach in seinem Urvertrauen, das ihm die starke Aktivität des Wurzelchakras verleiht.

Menschen, bei denen das Wurzelchakra dominiert, versuchen, sich so gut wie möglich abzusichern. Dazu gehören materieller Wohlstand, die Verbundenheit mit der Heimat, eine stabile Familie und ein sicherer Beruf.

Dementsprechend sind Wurzelchakra-Menschen eher konservativ – darauf abzielend, das Wesentliche, Natürliche und Gesunde zu erhalten. Der Wurzelchakra-Typus kann sich am besten in Berufen verwirklichen, die seine Bodenständigkeit und Erdverbundenheit reflektieren.

Der Wurzelchakra-Mensch hat einen starken Lebenswillen und ein großes Potenzial an Lebensenergie, dazu Ausdauer und Durchsetzungskraft. Aber auch Wurzelchakra-Menschen können durch bestimmte Situationen Blockaden in gewissen Lebensabschnitten aufweisen.

Blockaden im Basischakra stören die harmonische Beziehung zu Mutter Erde, mangelnde Energie im Muladhara-Chakra führt zu schwacher Lebensenergie, wenig Lebensfreude und mangelndem Vertrauen in das Dasein.

Das Wurzelchakra wird in den ersten 7 Lebensjahren ausgebildet. Das Thema ist in dieser Zeit Urvertrauen!

Fehlentwicklungen in dieser Zeit können sich später als Selbstsucht, Trägheit, Triebhaftigkeit und existenzielle Ängste ausprägen. Vor allen können sie zu einem grundlegenden Misstrauen dem Leben gegenüber führen, das nur schwer abgelegt werden kann.

Diese erste siebenjährige Phase beginnt mit einem starken Energiepuls des Wurzelchakras. Vertrauen aufbauen lautet das Thema: das Vertrauen zum Leben, das Vertrauen zur sinnlichen Welt, das Vertrauen zur eigenen Persönlichkeit, das Vertrauen zur Liebe und grundlegenden Verbundenheit mit seinen Mitmenschen, das Vertrauen zur Welt der Gedanken und der Kommunikation, das Vertrauen zur Erkenntnisfähigkeit und schließlich das Vertrauen zur Welt der Spiritualität. Sollte es da schon Hindernisse gegeben haben, können hier Blockaden entstehen.

Inspiriert durch den angesehenen Beitrag

Teilen:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.