Jin Shin Jyutsu und die Chakren

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Jin Shin Jyutsu bedeutet grob übersetzt so viel wie “Die Kunst des Schöpfers durch den wissenden Menschen” und ist eine alte japanische Methode zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte des Menschlichen Körpers.

Es zählt somit nicht zum Gebiet der allgemeinen Schulmedizin, sondern, wie auch die Traditionelle Chinesische Medizin, die Homöopathie oder die Osteopathie, zum Bereich der alternativen Heilmethodik. Der Grundansatz ähnelt hierbei dem der Akupunktur oder der Akupressur, nämlich, dass der Körper eines jeden Menschen von Bahnen durchzogen ist, auf denen Lebensenergie fließt. Befindet sich Geist, Seele und Körper in harmonischem Einklang zueinander, ist der Mensch gesund. Durch gewisse negative Umstände können sich Blockaden auf diesen Bahnen bilden und so Krankheiten hervorrufen.

Es ist dabei nicht von Interesse, ob die Blockade durch eine physische oder eine psychische Einwirkung entstanden ist, da beide Faktoren von gleicher Bedeutung für das Wohlbefinden des Menschen sind. Werden die Blockaden durch die richtige Technik aufgehoben, kann die Energie wieder frei fließen und die Balance im Körper stellt sich wieder her. Dabei wird keine spontane Selbstheilung erwartet, sondern vielmehr ein allmählicher Zugewinn an Wohlbefinden und somit der Abbau von Stress und Spannungen welche einen neurologischen Einfluss auf das Immunsystem des Körpers haben.

Als Chakra, Chakras bzw. Chakren bezeichnet man Energiezentren in der Aura.

Der Begriff selbst stammt aus dem Sanskrit und heißt übersetzt „Kreis“ oder „Rad“. Die Chakren werden daher auch als Energieräder bezeichnet. Man kann sich ein Chakra gut als Rad oder Wirbel mit schnellen, kreisenden Bewegungen vorstellen.

Ebenfalls aus der indischen Mythologie stammt die schöne Beschreibung von Chakren als sich drehende Blütenkelche. Dort werden die Chakren gern mit Lotosblüten verglichen. Was für ein wundervoller Gedanke ist es doch, sich die Menschen als in allen Farben leuchtende Wesen vorzustellen. Die Anlage dazu trägt ein jeder in sich.

Wie kann man nun die Chakraarbeit und die Arbeit im Jin Shin Jyutsu zusammenbringen?

Probiert es aus! Es ist wundervoll ergänzend.

Wurzelchakra: Strömen der Energieschlösser SES 1 – 4 (1. Tiefe ) SES 18 und auch 20 – 22      

Sakralchakra: Blasenstrom, Nierenstrom, SES 2, SES 15

Solarplexus: Leberstrom, Gallenblasenstrom, SES 16 – 22

Herzchakra:   Herzstrom, Dünndarmstrom, Blasenstrom , SES 13 und SES 22

Halschakra: SES 4, SEs 10

Stirnchakra: Dünndarmstrom, SES 20, SES 4  

Kronenchakra:  Herzstrom, Nabelstrom, Zwerchfellstrom, SES 7

Mit der Harmonisierung der Chakren über den Hauptzentralstrom ist ganz einfach zu erklären, da die Hand nacheinander auf einem Chakra liegt:

Rechte Hand liegt auf dem Kopf (Scheitel-Chakra)

Linke Hand auf der Stirn (Stirn-Chakra)

dann gehts weiter zur Nase (vielleicht ein Nebenchakra?)

dann weiter zum Hals (Kehlkopf-Chakra)

Herz (Herz-Chakra)

Solarplexus (Solarplexus-Chakra)

2 cm unterhalb des Bauchnabels (Sakral-Chakra)

Schambein (Wurzelchakra)

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